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discography_06k.jpg THE BACKSEATS | On The Run

12" (2004 | eastcore Rec. 06)

Tracklist:
  • Feeling Blue
  • I'll Kick My Boss On Monday [MP3]
  • Flight Express
  • I'd like to Fuck you (everyday)
  • Rock City
  • Help Me
  • Far Away From Home
  • Love affair
  • No one knows
  • Vögel sein
  • Remain
  • We'll Rise Again
discography_06g.jpg

Mehr Infos:

Presse: 

... Und tatsächlich, die 12 Titel auf „ON THE RUN“ entsprechen viel mehr dem unverwechselbaren Live-Sound der BACKSEATS. Die Rezeptur ist einfach, man mixe Punk mit drei Bläsern (Moritz - Trompete, Tom - Posaune, Jim - Saxophon) und dem melodischem Röchel-Gesang von York, um damit hymnenartige Songs zu schreiben, die gleichermaßen zum Mitsingen und zum exzessiven Feiern animieren. „Wir wollten mit der neuen Band eher Partymusik machen“, erinnert sich Reudnitz an die frühen Tage der BACKSEATS. „Nachdem wir bei UP IN ARMS so ernst waren, wollten wir nun auch oder gerade in die Texte mehr Spaß hinein bringen.“
Wenn auch die neue CD um Welten besser klingt als ihr Vorgänger, reicht sie aber leider nicht ganz an die mittlerweile zum Kult gewordene 2000er 4-Track-Single „Sorry“ heran. Das Pfund, mit dem „ON THE RUN“ wuchert, ist Vielseitigkeit: Kein Lied klingt wie das andere, was nicht zuletzt den Bläsern zuzuschreiben ist. Die drei Jungs erweitern die oben genante Rezeptur um etliche Einflüsse, mal ist ein Schuß Ska zu hören, ein anderes Mal klingen sie wie bei einer Bigband geliehen. So gesehen klingen die BACKSEATS heute viel ausgereifter. Beim Hören der Platte hat man den Eindruck, die Band muß sich erst warm spielen. Nach dem Opener „Feeling Blue“, der gesanglich nicht überzeugt, werden die Songs immer besser. Ist die CD dann durchgelaufen, sollte man sich nicht wundern, wenn man entweder „I’d like to Fuck you (everyday)“ oder „Lasst uns einfach Vögel sein ...“ vor sich hin singt, denn Ohrwürmer sind etliche auf „ON THE RUN“!

(www.in-nomine.de) 

1999 gründen sechs nicht gänzlich unbekannte Gesichter der Leipziger Punkszene die Band The Backseats. Schnell spricht man in Fachkreisen vom "Punk Rock Orchestra", haben die Jungs neben der klassischen Bass/ Gitarre/Schlagzeug Besetzung doch noch ihre typische Blechbläsersektion am Start. Doch keine Angst, die Jungs fühlen sich eher dem Sound vom Schlage Rocket from the Crypt verpflichtet und vermeiden es tunlichst in unsägliche Ska-Punk Gewässer abzutreiben.
Ende 2000 veröffentlicht man die Debütsingle "Sorry" , die selbst die alteingesessene Punkerpresse von Moloko Plus bis Plastic Bomb aufhorchen lässt. Diverse Gigs ,so unter anderem beim Endless Summer Festival folgen und im Sommer 2002 ist endlich die endgültige Besetzung gefunden: York Voc. (Up in Arms); Roman Bass (DMB, Der Schwarze Kanal); Reudnitz Git. (Up in Arms, Der Schwarze Kanal, L'Attentat); Nico Git. (Eskalation); Felix Drums (Maladjusted); Tom Posaune (Warpnoin); Jim Saxophon; Moriz Trompete (Die Reuthers, Warpnoin).
Im Frühjahr 2003 erschien die zweite Single der Band "I want to show". Das Punk Rock Orchestra verspricht eine feuchtfröhliche Punk'N'Roll Party, don't miss it!

 
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